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On 31.01.2020
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Sehr warm. Geradezu drückend. Ich ziehe also das leichte Sommerjäckchen aus und lockere das Hemd, das noch den Duft meines Freundes trägt, bevor ich mich auf die Suche nach einem Sitzplatz begebe.

Schwitzend trage ich meinen Rucksack den Gang entlang, finde aber überall das gleiche vor: volle Sitze. Mal komplette Familien, die ihre kleinkinder versorgen, mal heiter einander zuprostende Burschen.

Als ich gerade die Hoffnung aufgeben will, werde ich doch noch fündig. Natürlich im selben Abteil wie die eben so streitlustige Frau. Im Vorbeigehen denke ich kurz darüber Nach die Frau auf das Geschehene anzusprechen, verwerfe diesen Gedanken allerdings gleich wieder.

Als ich mir gerade die Kopfhörer aufsetzen möchte um eine kleine Auszeit von der Welt um mich herum zu nehmen, werde ich unvermittelt von der Frau mit der Aktentasche angesprochen.

Sie spricht gutes Deutsch, allerdings mit einem etwas merkwürdigen Akzent, den ich nicht wirklich einordnen kann. Eigentlich wollte ich nur ein entspanntes Wochenende mit meinem Liebchen verbringen, Thüringen, Eisenach, die Wartburg, auch Luther ist schon einmal drüber geflogen.

Vielleicht war er ja wirklich der neue Prophet und die Wartburg, der jetzige Berg Mose. Wer wahres spricht muss sich doch nicht verstecken. Vielleicht ist es ja ein etwas verkorkster französischer Akzent?

Sie offenbart mir, dass sie gesehen hat, wie ich den Streit beobachtet habe, ich frage si, worum es denn eigentlich ging, und sie erzählte mir, dass sie eine Nachfahrin des brühmtne Physikers sei, und dieser ihr Aufzeichnungen vermacht hat, in denen Geheimnisse und Pläne zu Technologien, die auf der Unschärferelation basieren, stehen, mit denen man ….

Ein komplett neuer Teilchenzoo! Und nicht nur das. Sie erzählte auch noch das laut den Aufzeichnungen Luther kein Mensch war, sondern durch ein solches Wurmloch gekommen wäre.

Ich habe das natürlich sofort als Unsinn abgetan und überlegte gerade wie ich aus dieser absurden Situation möglichst elegant herauskomme als plötzlich ….

Mitten im Satz stockt meinem Gegenüber plötzlich der Atem und ihr weicht jegliche Farbe aus dem Gesicht. Sie wirkt nun als wolle sie auf der Stelle im Erdboden versinken ….

Die Bremsen quitschen fürchterlich und dann steht der Zug ganz plötzlich auf freier Strecke. Ein unheimliches Licht dringt durch die verschmutzten Scheiben.

Die Frau beginnt fast unmerklich zu zittern. Das Licht! Sehen Sie es? Es fängt an…. Plötzlich ist ganz still im Zug. Der Schaffner, der eben noch so lautstark die Fahrkarten verlangte, ist verschwunden.

Die wenigen anderen Fahrgäste im Abteil sehen still und bleich aus dem Fenster. Und nun sehe auch ich es plötzlich ganz deutlich: Das Licht, aschgrau, mit einem rosigen Kranz, wie gewunden um etwas, das wie eine Öffnung im Himmel aussieht, direkt über den finsteren Tannen.

Ein leises Sirren erfüllt die Luft und durchdringt die lastende Stille im Abteil. Die Frau beginnt zu weinen und ergreift zitternd meine Hand. Immer gewusst.

Sie kommen. Das Licht schien heller zu werden. Ich beschloss der Frau zu folgen. Irgendwas stimmte hier ganz und gar nicht.

Ich arbeitete mich zur Lok vor und da erwartete mich ein ganz erstaunlicher Anblick…. Die Bahngleise enden im Nichts.

Vor der Lok klafft ein Abgrund, so tief, dass der Boden nicht zu sehen ist. Ich beginne zu begreifen, warum der Zug so plötzlich abgebremst hat.

Nur ein paar Meter weiter und der Abgrund hätte uns aufgesogen und zertrümmert. Eine Weiterfahrt ist unmöglich. Der Lokführer ist nirgends zu sehen.

Wir sind allein. Die Frau scheint sich wieder etwas gefasst zu haben. Doch ich weiss im Moment auch nicht weiter.

Und dann wird auch das Sirren immer lauter. Das Licht beginnt zu pulsieren, wechselt von aschgrau zu rosa, dann zu türkis. Langsam bekomme ich Panik….

Ein Ruck schien durch sie zu gehen. Rennt um euer Leben! Noch während sie das rief löste sie bereites die hydraulische Verriegelung der Tür die zischend auffuhr.

Sie warf einen Blick zurück als ob sie sich vergewissern wollte das die Leute oder ich? Ein Fehler. Sie stolperte und schlug lang hin.

Niemand schien ihre Warnung ernst zu nehmen. Alle schauten immer noch wie hypnotisiert in den Himmel. Ich beschloss meiner Panik nachzugeben.

Dieses Ding am Himmel jagte mir eine Heidenangst ein. Als ich die Frau erreichte die sich mittlerweile aufgerappelt hatte, keine Meter vom Zug entfernt, zerquetsche es plötzlich den Zug und die nähere Umgebung als wäre die Faust Gottes niedergefahren.

Metallteile, Steine und Holzsplitter flogen durch die Luft und zerfetzten alles das sie trafen. Wie durch ein Wunder…. Um uns herum detonieren die Überreste des Zuges und schlagen wie Meteoriten ein.

Der Lärm ist unbeschreiblich. Das Licht pulsiert immer schneller und ich frage mich, ob wir das hier wohl überleben werden. Ich rappele mich auf, noch ganz benommen von dem Getöse um uns herum.

Die Erde scheint zu beben und alles um uns herum beginnt zu schwanken. Wir laufen auf den Wald zu, als plötzlich…. Bis auf ein leises Knistern sich abkühlenden Metalls und zu Boden rieselnden Tannennadeln war nichts mehr zu hören.

Keine Vögel, keine Schmerzensschreie. Wir blieben stehen. Zerquetscht von einer unbegreiflichen Gewalt. Einfach so. Ich schluckte. Ich nickte.

Wir müssen weg! Eine Sonde? Ich bin verwirrt. Ich dachte, Tunguska sei ein Meteoriteneinschlag gewesen. Aber egal, jetzt ist nicht die Zeit für grundsätzliche Überlegungen.

Jetzt ist die Zeit, sich in Sicherheit zu bringen. Wir hetzen weiter in den dichten Wald hinein. Hier unter den riesigen Tannen ist es plötzlich viel dunkler als vorher und das einzige Licht, das zu uns durchdringt, stammt von dem immer noch pulsierenden und rotierenden Ungetüm am Himmel.

Sie wirft mir einen undefinierbaren Blick zu, ihre blauen Augen leuchten in dem Zwielicht. Aber ich habe alle Unterlagen in meinem Koffer und wenn wir die nächsten 10 Minuten überleben und weit genug weg sind von dem EREIGNIS, werde ich versuchen, es dir zu erklären.

Kennst du dich mit Physik aus? Wir rannten. Zuerst durch den dichten Tann, dann fanden wir einen Waldweg und folgten ihm.

Meine Gedanken rasten. Warum nicht Washington? Oder Moskau, Peking, New York, Berlin? Oder Johannisburg wie in dem Film?

Und wer steckte dahinter? Und wenn Zeitreisende von wann? Und wenn Aliens von wo? An einer Gabelung des Weges hielten wir kurz inne.

Ich bin nicht gerade der fitteste, mein Atem raste und mein Herz klopfte wie von Sinnen vor Anstrengung.

Trotz des ganzen Chaos, das wir gerade erlebt haben, muss ich plötzlich an Kommentare denken, die in der Moderation hängen geblieben sind.

Wie kommt man nur auf solche nebensächlichen Dinge, wenn um einen herum gerade scheinbar die Welt untergeht? Ich muss es wissen, auch wenn es furchtbar ist.

SIE waren auf meiner Spur, das spürte ich im tiefsten Innern. Mein Adoptivvater war dagegen. Er meinte es sei unverantwortlich, die Menschheit sei noch nicht bereit.

Ich meinte es besser zu wissen. Hatte ich recht? Nun stand ich mitten im tiefsten Thüringer Wald, wusste nicht wo ich bin, zusammen mit einem Mann der mich fragend ansah.

Wo fange ich nur an? Das unheimliche Sirren hat aufgehört. Um uns herum ist es nun ganz still und fast dunkel. Warum sagt sie nichts?

Ich würde gerne wissen, was ihr durch den Kopf geht. Oder vielleicht auch lieber nicht, denn im Grunde habe ich Angst vor der Antwort.

Das hier kann eigentlich nicht gut ausgehen. Oder vielleicht doch? Was hat Heisenberg damit zu tun?

Und wer war der Mann am Bahnhof? Ich bin auf das Schlimmste gefasst…. Where art thou? Was hat Luther mit der Aktentasche dem Sirren, dem Chaos und der Erbin Heisenbergs zu tun??

In dem Augenblick…. Wir waren weit genug vom Portal entfernt hoffte ich. Zumindest für jetzt und ich glaubte er verdiente eine Erklärung.

Auch wenn er sie nicht glauben würde. Jesus, Mohammed, Hahnemann, George W. Bush und viele mehr. Keine Menschen.

Sie wurden über viele Jahrhunderte zu uns gesandt um die Menschheit zu teilen und in Dummheit, Aberglauben und uneins zu halten.

Durch solche Tore wie das oben. Ich zeigte auf das Portal. Das nicht ganz geklappt. Aber nicht von denen die uns Böses wollen. Zu vernichten? Auf jeden Fall haben sie nichts gutes im Sinn.

Ich höre plötzlich merkwürdige Stimmen und Rufe. Ich wusste, ihre Antwort konnte nur schrecklich sein. Mir wird schwarz vor Augen, ich falle auf den weichen Waldboden, alles um mich herum dreht sich und dann bin ich plötzlich ganz woanders, ganz weit weg, ich sehe Sterne.

Bin ich noch auf der Erde? Oder im Weltraum? Ich weiss es nicht, aber für den Moment ist mir das egal. Was ist mit meinen Thesen?

Den Himmel. Himmel, wo bin ich? Das sehe ich auch so. Dadurch wird einerseits die Handlung vielschichtiger, weil man mehrere parallel verlaufende Stränger eröffnen kann.

Man muss es aber nicht teilen oder gut heissen. Soll man bei Antagonisten ja auch nicht, sonst wären es ja keine. Das gleiche gilt noch mehr für die Protagonisten, vor allem, wenn es mehrere sind.

Diese Identifikation bzw. Alles Andere, insbesondere die Gefühlswelt einer anderen Figur bleibt dagegen im subjektiven Erfahrungsbereich der erzählenden Figur.

Und dann kann es ja auch mal vorkommen, das es Spannungen zwischen den Protagonisten gibt. Die kann man mMn durch einen allwissenden Erzähler besser darstellen, als durch einen Ich-Erzähler.

Etwa wenn sie zwar für die gleiche Sache sind bzw. Oder wenn ein Prota irgend eine Macke hat, die einem anderen auf den Keks geht.

Wenn das ernst gemeint ist, dann seid ihr die Ober-Spassbremsen! Und JEDE R darf mitschreiben. Mähhh — ich bin raus!

Herbert, Alle: nicht streiten. Es soll hier jeder mitschreiben können. Hans: Die Rolle des allwissenden Erzählers gefällt mir meistens nicht so gut, weil ich es als spannender empfinde, wenn jemand Erlebtes aus seiner persönlichen Perspektive mitteilt.

Poes Dupin-Geschichten. Oder eben aus der Sicht einer Frau. Allerdings vermeide ich Romanzen, Rosarot Pilcher und Co.

Die Ich-Perspektive ist gut für erlebnisintensive Trivialgeschichten, die sind aber auch nicht gerade mein Leseziel.

Obwohl die Bäume plötzlich mit glitzernden Tautropfen übersät scheinen? Unwillkürlich greife ich nach der Frau, um nicht wieder hinzufallen, wenn ich aufstehe.

Fangen wir mit Ihrem Namen an. Interessant, da sieht man mal wieder die unterschiedlichen Geschmäcker.

Warum ich den allwissenden Erzähler mag, sollte aus meinen Ausführungen in 27 eigentlich klar ersichtlich sein. Und um die Frage zu beantworten woher der die Gefühlswelt einer Person kennt?

Keine Ahnung, ob Du die kennst; sie sind auf Deutsch mittlerweile OOP, was in diesem Fall O ut O f P rint bedeutet, und bestenfalls noch antiquarisch oder auf Flohmärkten zu kriegen.

Auf Englisch könnten sie noch zu regulär haben sein. Beide Reihen zeichnen sich durch mehrere parallel verlaufende Handlungsstränge aus.

Bei Maggie Furey sind es 5, wenn ich mich recht erinnere, und bei Kate Elliott können es teilweise auch bis zu 10 sein.

Hab das nicht so genau gezählt. Passend fand ich den Ich-Erzähler bzw. Andererseits hätte es mir manchmal besser gefallen, wenn man auch mehr übere die Gefühlswelt der anderen Hauptfiguren also Peeta und Gale erfahren hätte.

Die handelt von 3 ungewöhnlichen Schwestern, die sich mit dem erzählen abwechseln. Das fängt mit der Ältesten an, dann kommt die Mittlere und schliesslich die Jüngste.

So zieht sich das durch mittlerweile 15 Bände. Jetzt noch kurz zu Karl May: Als ich davon ein paar Bücher gelesen habe, hab ich auf solche Dinge wie Wertungen durch den Erzähler noch nicht geachtet oder diese einfach als gegeben hingenommen.

Aber ich glaube, sowas kommt mittlerweile auch bei der professionellen Literaturkritik nicht mehr gut an.

Äh, gehts hier nun eigentlich darum, gemeinsam eine Geschichte zu schreiben oder darum, dass jeder mal schreibt, was er am liebsten liest und so allgemeinn für literarische Vorlieben hat??

Letzteres könnte man meiner Meinung nach nämlich auch sehr gut im Verschwörungsgeplauder-Thread unterbringen…. Nöö äh, Hans und meiner einer sind durchaus beim Thema, im Workshop-Modus.

Ich sah im in die Augen. Eine ganze Reihe von Emotionen huschte durch sein Gesicht. Dann drehte er sein Gesicht zum Himmel. Jetzt war es Angst.

Er wendete sich wieder mir zu. Ich war 24 als ich an der Uni Jena anfing Physik zu studieren. Mein Name sorgte natürlich auch für Spott. Haha, Spitzenwitz.

Was konnte ich dafür von einem der berühmtesten Physiker aller Zeiten abzustammen? Und dann die Professoren. Einerseits erwarteten sie von mir, dass ich ob meiner Familiengeschichte stets Spitzenleistungen erbringe.

Doch wenn ich eigene Ideen einbrachte und darauf bestand sie experimentell zu verfolgen, nannten sie mich verBohrt. Noch so ein Beispiel verkorksten Physiker-Humors.

Es war hart, doch ich biss mich durch, graduierte und arbeite für einige Zeit als Postdoc. Dies, ohne dass in diesen Gliedstaaten, geschweige denn im gesamten Rennen schon ein Sieger feststeht.

Zudem erklärte er, er wolle bis vor den Obersten Gerichtshof ziehen, um die Auszählung der Stimmen zu beenden. Die Wahllokale sind nun in allen Gliedstaaten geschlossen.

Auf den zu Alaska gehörenden Aleuten konnten die Wähler bis 7 Uhr MEZ persönlich ihre Stimme abgeben. Kurz zuvor schlossen die Lokale im restlichen Alaska, auf Hawaii und an der US-Westküste.

Weil sich die USA über mehrere Zeitzonen erstrecken, zog sich die Schliessung der Wahllokale über mehrere Stunden hin. Der Wahlausgang ist noch immer offen.

Der Rapper Kanye West hat seine Präsidentschaftskandidatur beendet. Am Morgen twitterte er noch, dass er zum ersten Mal in seinem Leben einen Präsidenten gewählt habe, dem er zu hundert Prozent vertraue, nämlich sich selbst.

Laut der Nachrichtenagentur AP gewinnt Donald Trump auch die 38 Elektorenstimmen des wichtigen Gliedstaats Texas. Kurz nach seinem Widersacher äusserte sich auch der Präsident zum Stand der Wahlen.

In einem Tweet sprach Trump von einem grossen Vorsprung, gleichzeitig beschuldigte er die Demokraten auch, die Wahl stehlen zu wollen. Twitter kennzeichnete daraufhin den Tweet als potenziell irreführend.

Ausserdem kündete der Amtsinhaber an, später ebenfalls noch zu seinen Anhängern zu sprechen. Die demokratische Speakerin des Repräsentantenhauses, Nancy Pelosi, hat ihren Sitz im Kongress verteidigt.

Pelosi setzte sich in ihrem Wahlbezirk in Kalifornien klar durch. Die Demokraten sind nach Berechnungen der TV-Sender NBC und Fox News auch insgesamt auf Kurs, ihre Mehrheit im Repräsentantenhaus zu verteidigen.

Sie hielten bisher der Sitze. Jetzt spricht Joe Biden. Er bleibe siegesgewiss und sei in mehreren Schlüsselstaaten noch im Rennen, sagte er vor seinen Anhängern.

Er habe immer gesagt, dass es etwas länger dauern könne, bis das Resultat klar sei. Joe Biden soll in Kürze in Wilmington, North Carolina, vor seine Anhänger treten.

Der demokratische Präsidentschaftskandidat hat die Wahlnacht in seinem Haus im Ort verbracht und die Ergebnisse im engen Berater- und Familienkreis verfolgt.

Präsident Donald Trump gewinnt nach Angaben der Nachrichtensender CNN und NBC mit 53,3 Prozent der Stimmen den wichtigen Gliedstaat Ohio.

Damit erhält Trump die Stimmen der 18 Wahlleute dort. Guten Morgen, liebe Leserinnen und Leser. Amerika hat gewählt. Die meisten Wahllokale haben geschlossen, und die ersten Entscheidungen sind bereits gefallen: Beide Kandidaten haben bisher dort gewonnen, wo sie gewinnen müssen.

Trump holt die republikanischen Hochburgen im Süden, Biden gewinnt Kalifornien und die Staaten an der Nordostküste. In Florida, wo sich Trump eine Niederlage kaum leisten kann, sieht es derzeit so aus, als würde er knapp gewinnen.

Derzeit kommt der Amtsinhaber auf Elektorenstimmen und sein Herausforderer auf Unser Videoteam hat für Sie ein paar Impressionen von der Wahlnacht zusammengeschnitten.

Die Schnipsel zeigen Versammlungen in Miami, Washington und New York. Allerdings lässt das Ergebnis bis anhin auf sich warten.

Die NZZ stützt sich bei der Auszählung auf die Auswertung durch die Nachrichtenagentur Associated Press AP. Florida hat eine Vergangenheit mit engen Wahlausgängen, einschliesslich des Rennens um das Amt des Gouverneurs von , das nachgezählt werden musste.

Die AP wartet auf weitere Stimmen in Südflorida, einschliesslich des Miami-Dade County, des grössten County des Gliedstaates. Unsere Korrespondentin Marie-Astrid Langer meldet sich aus dem Maricopa County.

Bei der Wahlparty der Demokraten des Maricopa County sind am Dienstagabend Freudentränen geflossen: Laut den ersten Hochrechnungen führen hier alle demokratischen Kandidaten, von Joe Biden im Präsidentschaftsrennen über Mark Kelly im Senatsrennen bis hin zu allen Kandidaten für die lokalen Ämter.

Zwar waren um 20 Uhr Ortszeit erst 75 Prozent der Stimmen ausgezählt, trotzdem lagen sich alle in den Armen und brachen in ohrenbetäubenden Jubel aus, als die ersten Hochrechnungen eintrafen.

Dass die Demokraten derart deutlich vorne lägen, habe es noch nie gegeben, sagt der stellvertretende Parteivorsitzende Alejandro Larios im Gespräch.

Tatsächlich hat Arizona in den vergangenen fast sieben Jahrzehnten nur ein einziges Mal für den demokratischen Präsidentschaftskandidaten gestimmt.

Nun könnte er so blau werden wie noch nie, wenn nämlich die Prognosen stimmen und die Demokraten sowohl einen zweiten Senatssitz erobern als auch die Präsidentschaftswahl hier gewinnen.

Die Präsidentschaftswahl wird sich voraussichtlich und wie auch schon vor vier Jahren in den Gliedstaaten des Mittleren Westens entscheiden.

Als die bevölkerungsreichen Staaten der Westküste am Dienstagabend Ortszeit ihre Wahlbüros schlossen, hatten amerikanische Medien bereits für rund dreissig Staaten einen Sieger ausgerufen.

In keinem dieser Staaten hat es im Vergleich zu einen Wechsel der siegreichen Partei gegeben. Herausforderer Joe Biden von den Demokraten gelang damit nicht der erhoffte Erdrutschsieg.

Stattdessen läuft die Entscheidung wohl auf Michigan, Wisconsin und Pennsylvania im Mittleren Westen sowie Arizona im Südwesten hinaus.

Dort gab es für den Demokraten zunächst auf der Grundlage erster Auszählungen Grund zur Hoffnung. Möglich schien am Abend, dass die Auszählung an einigen wichtigen Orten in diesen Staaten noch länger dauert.

Im wichtigen Gliedstaat Pennsylvania ist unklar, ob möglicherweise Hunderttausende von Stimmen in Philadelphia erst am Mittwochmorgen Ortszeit weiter ausgezählt werden.

Laut Journalisten hatten Wahlhelfer erklärt, in der Nacht nur noch das Resultat eines Teils der verbleibenden Stimmen vermelden zu wollen. Mit rund 55 Prozent der Stimmen sichert sich Lindsey Graham die Wiederwahl als Senator für South Carolina.

Im Wahlkampf positionierte sich Graham als treuer Unterstützer des Präsidenten und machte die Ernennung von noch mehr konservativen Richtern zu einem seiner Hauptthemen.

Eine Strategie, die ihm nun den Sieg eingebracht hat. Für die Demokraten bedeutet dies, dass die Chancen auf eine mögliche solide Mehrheit im Senat schwinden.

Die New Yorkerin Alexandria Ocasio-Cortez hat ihren Sitz im Kongress verteidigt. Das junge Aushängeschild der Linken innerhalb der Demokratischen Partei setzte sich mit rund 70 Prozent der Stimmen gegen den jährigen John Cummings durch.

Dies, obschon Cummings rund 10 Millionen Dollar an Spenden für den Wahlkampf gesammelt hatte, wodurch das Rennen zum zweitteuersten Kongresswahlkampf in Amerika avancierte.

Noch immer liegen Amtsinhaber Donald Trump und Herausforderer Joe Biden in entscheidenden Gliedstaaten eng beieinander. Bis jetzt sieht es nicht nach einem überwältigenden Sieg aus für den Demokraten Biden, der in Umfragen vorne lag.

Wo laufen die spannendsten Rennen? Viele Blicke richten sich derzeit auf den eher industriell geprägten Staat Ohio im Mittleren Westen und auf erste Zahlen aus dem sonst verlässlich republikanisch wählenden Texas.

Erste Countys dort melden Ergebnisse, wonach Biden im Vergleich zur Demokratin Hillary Clinton vor vier Jahren deutlich Boden gutmachte — allerdings ist unklar, ob es reicht, den damaligen Rückstand von rund neun Prozentpunkten komplett auszugleichen.

In Ohio liegt Biden knapp vorne, geht man aus von Resultaten aus einer Mischung aus Briefwahlstimmen und Stimmen vom Wahltag. Sollte sich dieser Trend bestätigen, wäre das für ihn auch ein gutes Zeichen für Staaten wie Pennsylvania, Michigan und Wisconsin.

Diese drei hatten Trump seinen knappen Wahlsieg beschert, alle sind eher von einer weissen Arbeiterbevölkerung geprägt. In Florida, North Carolina und Georgia zeichnen sich dagegen Vorteile für Trump ab.

Der Republikaner ist auf alle drei Staaten dringend angewiesen, Biden hätte einen weiteren Weg zum Sieg. Delaware schreibt in dieser Wahlnacht Geschichte: Mit der Wahl der Demokratin Sarah McBride in den Senat stellt der Gliedstaat nun die Transgender-Frau mit dem höchsten politischen Amt des Landes.

McBride gewann gegen den Republikaner Steve Washington. Jüngster Kongressabgeordneter ist neu der Republikaner Madison Cawthorn aus North Carolina.

August dieses Jahres feierte Cawthorn seinen Geburtstag und wurde damit gerade genug alt, um für einen Sitz im Kongress zu kandidieren.

Nun hat der Motivationscoach und politische Quereinsteiger einen Sitz für die Republikaner im Kongress gewonnen und wird damit zu seinem jüngsten Mitglied.

Jahrhundert die antijüdische Propaganda ungemein an Intensivität zunahm, ob wir 16 Leander Petzoldt: Nachwort, in: Deutsche Schwänke, hg.

Für kulturhistorische Perspektiven siehe aber z. Winfried Frey: Vom Antijudaismus zum Antisemitismus, S. In der Gartengesellschaft begegnen wir nur einem Schwank, Nr.

Siehe dagegen die Ausnahme mit dem Schwank Nr. Der Schwank behandelt nicht so sehr den christlich-jüdischen Konflikt, sondern ein juristisches Problem allgemeiner Art.

Generell gilt aber, dass die meisten Schwänke im urbanen Raum stattfinden, sei es im Wirtshaus oder in Privathäusern. Die sich aus der Interpretation von Schwankliteratur ergebenden Widersprüche zu älteren und neueren kulturhistorischen Hypothesen hinsichtlich des Paradigmenwechsels im Jahrhundert, bezogen auf das Alltagsleben und auf mentale Einstellungen erweisen sich mittlerweile als zu zahlreich, als dass man solchen generalisierenden Aussagen ohne weiteres noch zuzustimmen vermag.

Wie Jörg Fisch überzeugend darlegt, kam erst seit dem Im Französischen und Englischen verwendete man diesen Ausdruck z.

Allerdings besteht selbst hierbei das Problem des mangelhaften Vergleichs zum Mittelalter, denn es liegt gar keine Berechtigung vor, so ohne weiteres zu behaupten, diese zwei Bereiche seien in der Literatur vor völlig unbedarft und offen thematisiert worden, während Schwankautoren und andere Zeitgenossen bewusst davon Abstand genommen hätten.

Jahr- hunderts, Siehe dazu Tilmann Walter: Unkeuschheit und Werk der Liebe, , S. Die protestantische Position zu diesem Thema war natürlich, tief beeinflusst von Martin Luthers Lehren, wesentlich offener, solange das Individuum nicht in seinem christlichen Glauben beeinträchtigt wurde, ibid.

Siehe auch Fotis Jannidis: Literarisches Wissen und Cultural Studies, S. Jahrhundert und im Verlauf der folgenden Jahrzehnte sicherlich doch schon eine Art von Paradigmenwechsel auf globaler Ebene sich vollzog, ob man an die technologische und wissenschaftliche Entwicklungen, religionshistorische Veränderungen oder an politisch-ökonomische Transformationen denkt.

Dieser Komplex an universalen Phänomen wird aber unser Untersuchungsobjekt nicht speziell berühren, sehen wir von den kirchenpolitischen Um- wälzungen ab mit der entsprechenden antiklerikalen Tendenz in den literarischen Wer- ken, insoweit als die hier zu berücksichtigenden Schwankautoren sowohl stark rückwärts orientiert waren siehe z.

Speziell auf eine Gattung und ihre historische Entwicklung bezogen: Hans- Joachim Ziegeler: Erzählen im Spätmittelalter, Hans-Jürgen Bachorski und Werner Röcke, , wo jedoch der Schwerpunkt auf Identi- tätsformen und Alterität ruht.

Die Herausgeber stützen sich unter anderem auf die wichtige Arbeit von Hans Blumenberg: Aspekte der Epochenschwelle, 2.

Die Schwankliteratur zeichnet sich speziell dadurch aus, dass hier sehr stark die italienische, lateinische, z.

Es trifft zwar nicht unbedingt zu, wie Wolfgang Brückner generalisierend be- hauptete, dass wir es im So kann man z.

Jahrhunderts ist Legion, siehe z. Jahrhundert: Lebenslauf und Lieder des Hauptmanns Georg Niege, hg.

Jahrhunderts, S. Diese Traditionspflege widerstreitet geradezu Annahmen, dass sich ein tiefgreifender Paradigmenwechsel im Jahrhundert auf der Ebene der Alltagskultur vollzogen habe.

Weiterhin machte sich eine intensive Auseinandersetzung mit moralischen und ethischen Fragestellungen, die kritische Diskussion kirchlicher Positionen und die intensi- ve Debatte über das rechte Zusammenleben von Mann und Frau in der Ehe bemerkbar, aber auch hier befinden sich die Schwankautoren in einem weit zurückreichenden kul- turhistorischen Zusammenhang und nehmen im Grunde an genau dem gleichen Diskurs teil, der schon das Leben im Spätmittelalter geprägt hatte.

Jahrhundert ins Zu Erziehungsschriften in der Vor- moderne, hg. Jahrhunderts ein tiefgreifender Zivilisationsprozess hinsichtlich der Körperkontrolle und Selbstdisziplin eingesetzt habe.

Mann und Frau in Eheschriften der frühen Neuzeit, hg. Für einen breiteren Überblick mit den entscheidenden bibliographischen Angaben siehe Johannes Janota: Zur Rezeption mittelalterlicher Literatur zwischen dem Jahrhundert, S.

Siehe dazu die Beiträge zu: Mittelalter-Rezeption, hg. Jahrhundert zu entdecken ist, wenn wir z. Der dauerhafte Schwankheld, S.

Dies erweist sich als ein weites Feld, dessen Untersuchung den Rahmen dieser Arbeit sprengen würde, siehe aber z. Nichols: Four Principles of Laughter in Medieval Farce, S.

Grundlegend dazu Max Wehrli: Literatur im deutschen Mittelalter, , S. Sebastian Cox entdeckt sogar bereits bei Wolfram von Eschenbach Parzival, ca.

Dort auch weiterführende Literatur. Terenz oder Plautus , ebenfalls schon in der Dichtung des gesamten Mittel- alters auf, d. Jahrhundert denken, durchaus mit Ironie, Satire und Sarkasmus und strebte z.

Lachen kann eine ganze Fülle an anderen Intentionen, Strategien oder Ideen reflektieren, gibt es ja genauso gut ex- kludierendes wie inkludierendes Lachen.

Dennoch trifft zu, wie er hinsichtlich der Face- tiae und vergleichbarer Textsammlungen betont, S. Jan N. Bremmer und Herrman Roodenburg, ; Jacques Le Goff: Das Lachen im Mittelalter, Grundlegend bleibt dazu Ernst Robert Curtius: Europäische Literatur und lateinisches Mittelalter, , S.

Manchmal wurde Lachen auch als probates Mittel gegen Melancholie angesehen, was z. Mentalität mani- festiert sich in Handlungen. Jahrhunderts, insbesondere auf die höchst beliebten und weit verbreiteten Schwankbücher, bedeutet dies insgesamt, dass wir hinter den Situationen, die das Gelächter auslösen, kritisch zu lesen versuchen, dann die Gesprä- 40 Zum theoretischen Fundament siehe Peter Dinzelbacher, Hg.

Gerd Althoff: Vom Lächeln zum Verlachen, S. Siehe dazu auch Hans-Werner Goetz: Moderne Mediävistik, Erzählerkommentare dienen ebenso dazu, mentale Strukturen wahrzunehmen, wie auch die spezifische Ge- staltung von Motiven, Themen, Stoffen, und Figuren und auch von sozialen Verhält- nissen.

Die Didaktisierung des Schwankdiskurses45 verfolgt je konkrete Ziele hinsichtlich der Gesellschaft insgesamt, die hier mehr oder weniger systematisch reflektiert und ironisch betrachtet wird, indem ihr mittels des literarischen Diskurses ein Spiegel vor die Augen gehalten wird.

Den verschiedenen Autoren gelingt es oftmals, mittels komischer Situationen v. Ehebeziehungen, soziale Verhält- nisse im urbanen Raum, politische und intellektuelle Konflikte und insbesondere die verbale Ausdrückbarkeit der realen Welt bzw.

Aber hinter der breiten Angriffsfront gegen den katho- lischen Klerus, der freilich schon längst seit dem Spätmittelalter zu einer der beliebtesten Zielscheiben der öffentlichen Verspottung geworden war siehe z.

Boccaccios Decame- ron, ca. Wenngleich Kulturtheoretiker vielfach und unter starker Beeinflussung durch die Thesen von Egon Friedell und Norbert Elias literarische Dokumente aus der Welt des Jahr- hunderts bereits als Zeugen für einen grundlegenden Paradigmenwechsel in der Ein- stellung zum Körper, zum Sexuellen und zur Öffentlichkeit herangezogen haben,49 ergeben sich schnell beträchtliche Widersprüche zu solchen Bemühungen, wenn man sich u.

Jahrhundert an im Habitus der abendländischen Menschen immer spürbarer wird, sind verschiedene Seiten der gleichen, psychischen Transformation.

Albrecht Classen, Egon Friedell: Kulturgeschichte der Neuzeit, S. Jahrhundert reklamiert er freilich genau das Gegenteil, es sei eine Welt der rohen und derben Sitten gewesen, S.

Jahrhundert statt, also genau zu der Zeit, als die umfangreiche Schwankliteratur entstand und immer wieder nachgedruckt wurde. Jahrhunderts bezieht, sondern kulturhisto- risch schnell vom Jahrhundert springt, verliert jedoch sein gesamtes Theorem an Aussagekraft jedenfalls für die Mentalitäts- und Alltagsgeschichte des Reformationszeitalters im spezifischen Sinne, vom Mittelalter ganz zu schweigen.

Jahrhundert Recht haben mag, nicht aber in Bezug auf die Epoche, die wir gemeinhin nach dem irgendwie definierten Mittelalter lokalisieren.

Jahrhunderts, heute nur noch bedingt akzeptiert werden, siehe z. Siehe auch die anglo- phone Forschungsdebatte dazu: Stephen Mannell: Norbert Elias: Civilization, and the Human Self-Image, ; Dennis Smith: Norbert Elias, ; Roger Salerno: Beyond Enlightenment, ; The Sociology of Norbert Elias, ed.

Steven Loyal and Stephen Quilley, ; Mary Fulbrook: Un-Civilizing Processes? Sogar gegen das von Elias verfolgte Konzept des Rationalitätsschubs in der Frühneuzeit liegen nun sehr triftige Gründe vor, siehe Walter Haug: Die mittelalterliche Literatur im kulturhistorischen Rationalisierungsprozess, Schwanksammlungen des Jahrhunderts — es wäre weit- gehend verfehlt, für jene Epoche bereits markante Differenzierungen zwischen literari- schen Werken für die verschiedenen sozialen Schichten anzubringen, wenngleich seit der Barockzeit im Jahrhundert in manchen Kreisen bewusst ein höheres Bildungsniveau angestrebt wurde, um sich dem europäischen Ideal des gelehrten Dichters anzupassen Petrarkismus — , merkt man schnell, wie wenig sinnvoll oder hilfreich so universelle Hypothesen zu greifen vermögen, wie sie einerseits von Elias Soziologe , andererseits von Duerr Anthropologe entwickelt worden sind.

Beide beziehen sich ja nur stichpunkt- artig und niemals systematisch oder im Detail auf literarische oder bildliche Quellen, die wesentlich vorsichtiger und vielschichtiger interpretiert werden müssen, als es Kul- turhistoriker so auch Bachtin für nötig erachten, die sich von Widersprüchen nur im Detail nicht stören lassen wollen.

Freilich würde dieser damit gerade nicht zu einem Sozialrevolutionär oder 58 Hans Peter Duerr: Nacktheit und Scham, ; id.

Siehe auch: Privatisierung der Triebe? Jahrhundert , denn alle komische Literatur wird von dekonstruktiven Intentionen bestimmt; der Unterschied besteht nur darin, wer durch diese Art des Humors und auf welche Art und Weise angegriffen und lächerlich gemacht wird.

Wenig hilfreich scheinen mir in dieser Hinsicht auch solche darauf aufbauende Thesen aus literaturwissenschaftlicher Sicht, wonach tiefsitzende Angst und existentielle Freude am Bösen die menschliche Gesell- schaft bestimmten.

Jahrhunderts fort: im Lachen das Ungehörige einzugemeinden und das Erschreckende zu bearbeiten, indem man es beredet. Lachen war eigentlich zu allen Zeiten schon angesagt, wenngleich Änderungen immer wieder hinsichtlich des Mediums und des Objekts der Komik auftraten.

Siehe dazu auch meinen Aufsatz: Didactic Laughter through the Literary Discourse, demnächst im Druck. Es wäre weder zutreffend, hier von Volkskultur zu sprechen, also von literarischen Texten, die allein für die mündliche Rezeption in der städtischen oder sogar ländlichen Öffentlichkeit vorgesehen waren, noch von Elitekultur bezogen auf den Hof oder das urbane Patriziat, wo man sich stärker um Affektkontrolle und Triebre- gelung kümmerte, deswegen also eine anders geartete Literatur rezipierte.

Jahrhunderts Eine Reihe von Faktoren muss an erster Stelle berücksichtigt werden, bevor man so generalisierend in der Interpretation vorgehen kann wie Huizinga, Elias, Bachtin, Duerr, dann Grubmüller und andere, wenn eine solche Vorgehensweise heute überhaupt noch ratsam wäre, die viel zu synkretistisch und ohne den jeweiligen kulturellen Kontext und die Aussage der jeweiligen Objekte bzw.

Text zu berücksichtigen vorgehen. Siehe auch die anderen Beiträ- ge zu dem gleichen Band Volkskultur des europäischen Spätmittelalters, hg. Jahrhundert zu.

Siehe auch Tilmann Walter: Unkeuschheit und Werk der Liebe, , S. Der Höhepunkt des Schwanks war aber erst im Jahrhundert erreicht, also zu einer Zeit, als die protestanti- sche Reformation und dann die Gegenreformation zutiefst die Gesellschaft in Deutsch- land bewegten.

Jahrhundert, skizziert die unterschiedlichen Gattungsdefinitionen und stellt die diversen theoretischen Positionen vor.

Er bezieht sich u. Dies wäre nur der ober- flächlichste Ansatz, der uns nicht entscheidend weiterhilft. Dieckow: Um jetzt der Katzenborischen art Rollwagenbücher zu gedenken, S.

Jahrhunderts als Epoche intensiver religiöser Auseinandersetzungen vor allem zwi- schen Protestantismus und Katholizismus und als Zeit des Kampfes gegen Sektierer, dann die vermeintlichen Hexen, den Teufel und Dämonen.

Solche Kriterien sollten aber irrelevant sein, um poetische Qualitäten und bedeutsame Aussagen von sozialhistorischer Relevanz im narrativen Gewande zu identifizieren, genoss ja die Schwankliteratur eine sehr beacht- liche Popularität, verkaufte sich gut auf den frühneuzeitlichen Buchmärkten73 und spie- gelte offenkundig wichtige öffentliche Anliegen und eine Vielzahl von Streitpunkten, zu denen sich die Verfasser dieser Schwänke teils ironisch, teils sarkastisch, auf jeden Fall aber stets kritisch oder satirisch zu Wort meldeten.

Im Unterschied zu früheren Erzähltexten des Als problematisch wurde aber von manchen Seiten der Konflikt empfunden, einer- seits unmoralische Aspekte, sündenhaftes Verhalten und Obszönitäten zu kritisieren, andererseits dies aber gar nicht in die Tat umsetzen zu können ohne explizit darüber zu reden.

Daher ist der Dichter, der ebenso wie 71 Barbara Könneker: Die deutsche Literatur der Reformationszeit, ; Herbert Walz: Deutsche Literatur der Reformationszeit, Jahrhunderts, Insoweit sind wir also fast dazu gezwungen, einen Neuanfang zu machen.

Dieser wird durch List gelöst und endet in einer Pointe. Schicksalhaftes Geschehen und überra- schende Wendungen gehören nicht zum Schwankgeschehen.

Hier übernehme ich die deutsche Übersetzung durch Barbara Könneker: Satire im Ausge- wählt und übersetzt von Hanns Fischer, S.

Widerspruch muss aber eingelegt werden, denn überraschende Wendungen, vor allem durch Sprachlist herbeigeführt, treten allemal auf, siehe Angelika Rachor: Sprachkomik in schwankhaften Erzählungen, S.

Es geschieht durch Worte, Taten, oder durch beides. Wir wären also gut beraten, erneut mit einer sorgfältigen Analyse der Erzählinhalte zu beginnen, ohne uns mit formalen, letztlich relativ wenig hilfreichen terminologischen Diskussionen abzugeben.

Siehe auch Leander Petzoldt: Nachwort, S. Zusammenfassend, wenngleich im Detail kaum zufriedenstellend, jetzt Hans-Joachim Ziegeler: Schwank2, S.

Wesentlich umfangreicher und informativer dagegen Gustav Bebermeyer: Schwank epischer , S. Wegen der Natur dieser Schwänke wechseln laufend die Themen, und die nachfolgende Untersuchung könnte daher auf den ersten Blick wie eine Blütenlese kulturhistorischer Aspekte wirken.

Aber erst in der Zusammenschau von den wichtigsten Anliegen der drei hier zu berücksichtigenden Autoren werden wir in die Lage versetzt, Einblick in den literarischen Kommunikationsprozess und damit auch in die Mentalitäts- geschichte des Jahrhunderts zu gewinnen.

Er konzentriert sich aber überwiegend auf literatur- soziologische Aspekte Buchmarkt und berücksichtigt nicht so sehr die inhaltlichen Aspekte der Schwanktexte.

Für die ältere Forschung sei verwiesen auf: Heinz Kindermann: Die deutschen Schwankbücher des Seine Behauptung, durch das Lachen käme es zum Ausgrenzen des Fremden oder Unverstandenen, S.

Selbst seinen Interpretationen der verschiedenen Mären würde ich im einzelnen erheblich widersprechen wollen, wozu hier aber nicht der Raum zur Verfügung steht.

Insgesamt verspricht somit eine kritische Analyse der Schwankliteratur, wichtige Einsichten in kulturhistorische Verhältnisse und Bedingungen zu ermöglichen, die wir solide auf einer breiten Auswahl von Texten zu entwickeln in der Lage sein werden, die wiederum, bedenken wir ihre hohe Beliebtheit auf dem Buchmarkt bzw.

Natürlich handelt es sich um fiktionale Doku- mente, aber diese stehen allemal und offenkundig im engsten Zusammenhang mit den Konflikten und Debatten jener Zeit, beziehen konkret Stellung und setzen sich mit indivi- duellen Positionen auseinander, indem sie korrigierend, kritisierend, mahnend, höhnisch oder satirisch spezifische Situationen des menschlichen Zusammenlebens vor Augen führen.

Vordergründig ist stets literarische Unterhaltung, ja Belustigung des Publikums das explizite Ziel, aber die Autoren setzen sich dabei intensiv mit wichtigen Problemen in ihrer Gesellschaft auseinander und zeigen an, inwieweit das evozierte Lachen erkennt- nisvermittelnd sein kann und wichtige Lektionen vermitteln soll.

Zu arg wurde die Person Rabelais hier verzeichnet und in Dienst genommen [ Siehe auch Dietz-Rüdiger Moser: Lachkultur des Mittelalters?

Sebastian Cox: Laughter and Narrative, S. Aber unter den vielen Schwankautoren darf gerade der letztere als der heute wieder bekannteste und auch einflussreichste Vertreter dieser Gattung gelten, was die recht umfangreiche Forschungsliteratur eindeutig belegt, weswegen ich hier nur allgemein auf ihn hinweise, ohne seine literarischen Beiträge noch einmal im einzelnen zu diskutieren.

Dies erlaubt uns dann, sogleich bei der konkreten Untersuchung mit dem Wegkürzer von Martin Montanus von einzusetzen, der bis heute selbst unter Experten kaum, wenn überhaupt erwähnt wird.

Cox verteidigt genauso die Theorien von Elias, obwohl ihm ihre zentralen Män- gel oder sogar Fehler nur allzu bewusst sind ibid.

Besteht hier nicht erneut die Gefahr der wissenschaftlichen Mythosbildung? Zieht man den VD 16 heran, ergibt sich als das früheste Publikationsdatum von Schimpf und Ernst nicht wie ich selbst behauptete [Die deutsche Predigtliteratur] , oder wie Röcke in seinem Artikel angibt, S.

So auch eindeutig von Johannes Bolte, Hg. Das Manuskript war allerdings bereits fertiggestellt, nur zögerte der Verleger Johannes Grueninger bis mit der Publikation des Werks Bolte, S.

Hier soll aber der Blick auf bisher doch stark vernachlässigte Autoren gelenkt werden, die z. Siehe auch Peter C.

Lassen sich klassenspezifische Verhaltensauffälligkeiten nachweisen? Davon aber kann keine Rede sein, wie schon der flüchtige Blick in die einschlägige Literatur unter Beweis stellt.

Immer dann, wenn sich die Angehörigen einer wissenschaftlichen Disziplin auch nicht annähernd auf ein bestimmtes Konzept zur Erklärung von Aspekten ihres Gegenstandsfeldes einigen können, haben sie die Pflicht, ihr jeweiliges Begriffsverständnis offen zu legen.

Nur so kann diskursiver Erkenntnisfortschritt gelingen. Vielen scheint das zu mühselig zu sein. Ich vermute, dass der definitorisch leichtfertige Umgang mit der Klassenkategorie, die ja schon als überwunden galt, wesentlich damit zu tun hat, dass sich in der modernen Gesellschaft augenscheinlich tiefe Gräben sozialer Ungleichheit aufgetan haben.

Sie galten lange Zeit als überwunden. Mir scheint, es kommt ein wichtiger sozialmoralischer Gesichtspunkt hinzu. Die Spaltung der Gesellschaft in einander feindlich gegenüber stehende und sich tendenziell immer heftiger bekämpfende soziale Klassen steht ja im Mittelpunkt einer an Marx orientierten Soziologie.

Mit einem Wort: Je fester sich dieses unscharfe Begriffsverständnis in der öffentlichen Auseinandersetzung zu etablieren versteht, um so mehr richtet sich die Aufmerksamkeit auf die in der Sozialstruktur angelegten konfrontativen Elemente.

Ich vermute, dass weder die feuilletonistische Beliebigkeit der Begriffsverwendung noch die Wiederbelebung antagonistischer Gesellschaftsbilder geeignet sind, die unsere Sozialordnung wesentlich charakterisierenden Feinstrukturierungen und Entstrukturierungen freizulegen.

Vielleicht hilft uns im Angesicht postmoderner Beliebigkeit beim Umgang mit soziologischen Begriffen die Erinnerung an die Solidität Max Webers, wenn es darum ging, Begriffe zu bilden und voneinander abzugrenzen.

Seinem methodischen Rigorismus ist in mancher Hinsicht die Struktursoziologie Dahrendorfs und Bourdieus verpflichtet.

Wenn wir seitdem von Schichtung sprechen, betrachten wir die Gesellschaft im Ruhezustand, ihr Klassencharakter verweist auf ihr dynamisches Element.

Die empirische Anschauung hinter den Begriffsbildungen in der Zeit von Marx und Weber verifizierte dieses theoretische Konzept in evidenter Weise.

Prunkvollem Reichtum stand massenhaftes Elend gegenüber. Ist das heute noch der Fall? Darauf komme ich noch zurück.

Die begriffliche Analyse der Ungleichverteilung von Macht und anderen Ressourcen wird durch den Umstand erschwert, dass Ökonomen und Soziologen recht unterschiedliche Schichtungsbegriffe bevorzugen.

Von theoretischen Kontroversen auf diesem Feld nicht gerade durchgeschüttelt, präferieren Wirtschaftswissenschaftler empirisch leicht operationalisierbare Stratifikationskonzepte.

Milanovic , S. Nicht die Verteilung ökonomischer Ressourcen, sondern die Universalität des Positionsgefüges ist demgegenüber der wesentliche Bezugspunkt soziologischer Schichtungskonstruktionen.

Je nach dem, welche Differenzierungskriterien Einkommen, Vermögen, Bildung, Beruf, 21 Ansehen usw. Wer den marxistisch exponierten Klassenbegriff gleichsam in die Schichtungsanalyse einschmuggelt, trägt sicher nicht zur analytischen Klarheit bei.

Wie auch immer: Die von der Ökonomie oder der Soziologie entlehnten Schichtungsvorstellungen sind mehr oder weniger gehaltvolle, mehr oder weniger komplexe Konstruktionen, die keine absolute Gültigkeit beanspruchen können, solange nicht Zentralkomitees oder der heilige Stuhl das sozialwissenschaftliche Definitionsmonopol beanspruchen können.

Nur wenn wir uns diese simple Erkenntnis nicht ausreden lassen, können wir uns eine gesunde Skepsis gegenüber den ideologischen Kämpfen um begriffliche Deutungsmonopole bewahren, die die soziologischen Auseinandersetzungen über Gleichheit und Gerechtigkeit gesellschaftspolitisch überlagern.

Schier endlos scheint ja die Reihe eines bestimmten Typs von Fernsehdokumentationen, die sich mit Mustern sozialer Ungleichheit beschäftigen.

Bis zum Erbrechen, so hat es den Anschein, wird darin ein bestimmtes Bild wieder und wieder variiert: Die Reichen werden immer reicher, die Armen werden immer ärmer, die Mittelschicht schrumpft und wehrt sich vergeblich gegen den Abstiegssog.

Angst greift um sich. Nie fehlt in solchen Grobschnitzereien das Bild von der Schere, die sich ständig weiter öffnet. Soziologen, die solche Zerrbilder mit Zehnsekundenstatements legitimieren helfen, finden sich immer.

Und wenn sich bei solchen Gelegenheiten dann noch der unvermeidliche Wissenschaftsjournalist Gerd Scobel im öffentlich-rechtlichen Fernsehen als Stimme der Aufklärung inszeniert und den Zuschauern seiner intellektuell überdrehten Gesprächsrunden tief in die Augen blickt, erfasst uns unverdient satte Bürger auf dem heimischen Sofa ein Schauer von Betroffenheit.

Für genaueres Hingucken, für differenziertere Begriffsbildung, so scheint es, ist in dieser moralisch aufgeladenen Szenerie kein Platz.

Pierre Bourdieu verdanken wir gehaltvolle, aber auch nicht restlos überzeugende Versuche, Marx und Weber für seine empirisch und kulturtheoretisch unterfütterte Strukturanalyse fruchtbar zu machen.

Nun ist Bourdieu empirischer Sozialforscher genug, um sich der verwirrenden Fülle und oft auch Widersprüchlichkeit von ermittelten Befunden zu stellen, die erklären, warum das eine gerade nicht unbedingt aus dem anderen folgt.

Ihm wies die Stellung der Menschen in einem dreidimensionalen Raum von Berufen den Weg zur Konstruktion des gesamtgesellschaftlichen Feldes.

Dabei konnte ihm aber nicht verborgen bleiben, wie sehr zum Beispiel die Zugehörigkeit zu Alters- oder Geschlechtsgruppen Einfluss auf das soziale Gefüge wie die Verhaltensprägungen der Akteure nehmen konnte.

Aber selbst dieser begrifflich so scharfsinnige Soziologe mutet dem Leser eine Fülle von kategorialen Verwirrungen zu.

Ebenda, S. Am Ende bleibt aber doch der Eindruck zurück, dass hier ein bedeutender soziologischer Denker die begriffliche Strenge, die er sich selbst auferlegt hat, nicht immer so ernst nahm, wie sie es verdient gehabt hätte.

Ein schaler Beigeschmack einer gewissen klassifikatorischen Beliebigkeit auf der Ebene der Bourdieuschen Strukturanalyse bleibt allemal zurück.

Mit dem Hinweis auf die Sozialstruktur der fünfziger Jahre des Um unterschiedliche Geschmacksvorstellungen, Habitusformen und eben Mentalitäten empirisch nachweisen zu können, konnten ebenso wie Bourdieu auch die Hannoveraner Soziologen auf umfangreiche Datenerhebungen zurückgreifen.

Ich komme darauf zurück. Davon strikt zu trennen sind Schichtungsmodelle, die aus den Strukturphantasien der Menschen selbst resultieren.

Methodisch gesehen, haben wir es hier mit einer subjektiven gegenüber der von Bourdieu, Vester und anderen bevorzugten objektiven Konstruktionsweise zu tun.

Was dabei herauskommen kann, zeigt das folgende Zahlenwerk. Wenn mich mein Erinnerungsvermögen nicht im Stich lässt, berichtete Vester lebhaft von dem Kontakt seiner Projektgruppe mit dem Meister in Paris.

Vester erzählte diese Episode nicht fassungslos sondern schmunzelnd, was sicher für diesen klugen Vertreter unseres Faches spricht.

Einkommen, Bildung, Ansehen, die Befragten ihrer Selbstverortung zugrunde gelegt haben. Allerdings ist es sicher nicht unerheblich, wo sich die Bürgerinnen und Bürger eines Landes selbst in der Stratifikation von Lebenschancen einordnen.

Auch solche Selbstvergewisserungen prägen ja Deutungs- und Verhaltensmuster und sind insofern eine soziale Tatsache mit nicht zu unterschätzendem Beharrungsvermögen.

Aufschlussreich im obigen Zahlenwerk ist vor allem der Vergleich des Gesamtbildes im Zehn-Jahres-Intervall.

Es zeigt sich nämlich, dass sich ein erheblicher Teil der Bewohner dieses Landes nach eigenem Empfinden auf der Stufenleiter der Statuspyramide nach oben bewegt hat.

Während sich ungefähr jeder Fünfte dem unteren Teil der Skala Positionen 1 — 5 zurechnete, waren das zehn Jahre früher etwa 44 Prozent.

Auch die Tatsache, dass sich die Anteile in allen unteren sechs Rangplätzen zum Teil recht deutlich 25 verringerten, spricht nicht unbedingt für ein weit verbreitetes Deklassierungsempfinden.

Der hier referierte Befund verliert im Übrigen nicht dadurch an Aussagekraft, dass er vom arbeitgebernahen Institut der Deutschen Wirtschaft ermittelt wurde Vgl.

Frankfurter Allgemeine Zeitung vom Es handelt sich um einen seriösen Debattenbeitrag, um nicht mehr, aber auch nicht weniger.

Die marktgängige Behauptung, der Graben zwischen oben und unten in der Gesellschaft vertiefe sich unaufhörlich, schlägt sich, zumindest im Licht solcher Befunde, nicht in den allgemein verbreiteten Gesellschaftsbildern nieder.

Dazu gehört fast immer die Vorstellung, es handle sich bei unserer Gesellschaft nach wie vor um eine durch soziale Klassen zerrissene Ordnung.

Ein solches Denken kann das in Darstellung 1 zum Ausdruck kommende Stratifikationsempfinden der Bevölkerungsmehrheit nur als Selbstverblendung wahrnehmen.

Mehr noch: Geht es Dörre und anderen womöglich gar nicht darum, das Verständnis von Studentinnen und Studenten unabhängig von theoretischen Voreingenommenheiten für Aspekte vertikaler Sozialschichtung zu schärfen sondern darum, das seiner Meinung nach von Ulrich Beck und anderen viel zu lange relativierte Paradigma der Klassengesellschaft wieder in sein Recht zu setzen?

Einem Bericht der FAZ vom 3. Neben dem Politiker hatte ein selbstständiger Künstler Platz genommen, Vater dreier schulpflichtiger Kinder, der eher zögerlich Preis gab, über ein jährliches Nettoeinkommen von 54 Euro verfügen zu können.

Er war durchaus hellhörig für die Problematik der Grunderwerbsteuer. Soweit linke Soziologen ihre Stimmen in dieses Gewirr mischen, arbeiten sie sich immer noch an der einflussreichen Studie von Ulrich Beck ab, von der gleich zu reden ist.

Gleichzeitig melden sich immer mehr oppositionelle Schriftsteller und Publizisten auf der Suche nach einem Gegengewicht zum grassierenden Rechtspopulismus diesseits und jenseits des Atlantiks zu Wort.

Mich interessiert diese Debatte hier lediglich im Zusammenhang mit den darin aufschimmernden struktursoziologischen Reflexen6.

Nancy Fraser, eine feministische Politologin aus den USA, plädiert für eine politische Neuformierung der Linken jenseits von Klassen, weil sich bei genauerer Betrachtung herausstelle, dass mit dem überkommenen Konzept der Klassenanalyse die tektonischen Verschiebungen etwa in der Gesellschaft der USA im Zeichen des Siegeszugs von Donald Trump nicht mehr fassbar seien7.

Auf erfrischend wirkende Weise unbelastet vom Neoliberalismus-Trauma europäischer Linker, konstatiert die amerikanische Autorin eine gänzlich neuartige gesellschaftliche Signatur der politischen Konstellation.

Aktivisten neuer sozialer Bewegungen z. Multikulturalisten sind demnach mit Repräsentanten von Wall Street, Silicon Valley sowie der Medien- und Kulturindustrie eine Art lockeres Bündnis eingegangen, dem die soziale Welt der Verlierer der Globalisierung gegenübersteht.

Nancy Frazer: Vom Regen des progressiven Neoliberalismus in die Traufe des reaktionären Populismus. In: H. Geiselberger , S. Weil der Kapitalismus aus den Fugen geraten ist, kehren sich die Klassenfronten gleichsam um.

Arbeiter verbünden sich mit dem Milliardär Trump gegen umtriebige Finanzjongleure, Reaktionäre und Progressive mischen auf beiden Seiten der Schlachtordnung mit.

Hillary Clinton verkörpert das Hassobjekt ebenso für Reaktionäre wie für Angehörige linksalternativer Szenen. Viele von ihnen denken kosmopolitisch, kommunitaristische Phantasien amerikanischen Zuschnitts mit ihren Erdungen in heimatverwurzelten Gemeinschaften sind ihnen fremd.

Der Schriftsteller Robert Misik gilt als Kenner linker Szenerien. Die einen sind für Protektionismus, die anderen profitieren durchaus von der Globalisierung.

Die einen stimmten in überwiegender Mehrheit für den Brexit, die anderen in überwiegender Mehrheit dagegen. Dessen ungeachtet sehe ich keinen Grund, an der soziologischen Scharfsinnigkeit der analytischen Bestandsaufnahme beider Autoren zu zweifeln.

Sie schloss ja in diesem Verständnis immer schon unterschiedliche Berufsgruppen sowie Angehörige verschiedener Wirtschaftszweige ein, war aber zugleich zusammengehalten durch das einigende Band ähnlich bedrückender Lebensumstände und Bewusstseinsformen.

Durch 28 die angedeuteten tektonischen Verschiebungen aber hängt das ganze theoretische Konstrukt gleichsam in der Luft, und der ehedem gehaltvolle Begriff verkommt zu einer beliebig austauschbaren Klassifikations-Kategorie.

Wenn wir die Klassen- Kategorie also überhaupt noch als taugliches Instrument der Schichtungsanalyse retten wollen, müssen wir sie, wie Pierre Bourdieu das vorgeschlagen hat, durch eine kulturelle Dimension aufladen, also für die Analyse der soziale Praxis im Sinn der Lebensstil- Differenzierung öffnen9.

Davon später mehr. Ulrich Beck, dem jetzt unsere Aufmerksamkeit gehört, geht diesen Umweg nicht. Seine Sicht auf die gravierenden Strukturveränderungen der Gegenwart ist radikaler.

Vielleicht hat er deshalb den Zorn der Lordsiegelbewahrer des Traditionsmarxismus in einer zum Teil recht unversöhnlichen Weise auf sich gezogen.

Gleich in seiner Einleitung ruft der Autor das Ende der im Jahrhundert verankerten Klassengesellschaft aus Vgl. In der Geschichte sozialwissenschaftlicher Ungleichheitsforschung spannt sich Beck 8 Bei gründlicherer Betrachtung zeigt sich, dass beide Autoren recht pauschal argumentieren.

Oskar Lafontaine schleuderte seinen Hammer aus dem Saarbrücker Exil im Angesicht des Ergebnisses der Bundestagswahl direkt in den Vorstand seiner Partei.

Ihm war aufgefallen, dass viele Arbeiter, die einst von der SPD zur Nachfolgeorganisation der SED abwanderten, nun offenbar weiter gezogen waren zur AfD.

Die heftigen Reaktionen signalisierten, dass der Altvordere einen Nerv getroffen hatte. Hatte das klassische Dilemma der SPD nun auch seine Partei eingeholt?

FAZ vom 2. Wir stehen — marxistisch gedacht — mehr und mehr dem noch unbegriffenen Phänomen eines Kapitalismus ohne Klassen gegenüber mit allen damit verbundenen Strukturen und Problemen sozialer Ungleichheit.

Das hat allerdings, um im Bild zu bleiben, Dörre, Hartmann, Nachtwey und andere nicht gehindert, dieser Wirklichkeit unverdrossen hinterher zu rennen, um den Entkommenen in das Zentrum ihres Weltbildes zurückzuholen.

Entstrukturierungen markieren die Entwicklung. Kann es sein, dass die oben nachgewiesene nonchalante Beliebigkeit, mit der selbst Pierre Bourdieu mit dem Begriff der sozialen Klasse hantiert, letztlich darauf zurückzuführen ist, dass sich angesichts des unbarmherzigen Eindrucks seiner empirischen Daten die gesellschaftliche Wirklichkeit, die er doch mit Kategorien von Marx aus dem Jahrhundert zu bannen versuchte, unter den Händen des gewissenhaft Codierenden zu verflüchtigen begann?

Wir sehen jetzt klarer, was es mit der zweifachen Wiedergeburt des Klassenbegriffs auf sich hat. Die Verteidiger des marxistischen Traditionsbestands wollen mit der Re-Etablierung der Kategorie im Nachgang zum einflussreichen Werk Ulrich Becks die Deutungshoheit in der soziologischen Struktursoziologie zurück gewinnen.

Hier regiert eher oberflächliche Beliebigkeit bei den Klassifizierungen von Erscheinungen sozialer Ungleichheit in Verbindung mit der Aussendung schriller Signale, ohne die Aufmerksamkeit weder im Feuilleton noch auf der Theaterbühne oder auf der Leinwand erreichbar scheint.

So ernst es den Einen sein mag, so unberührt von der Notwendigkeit begrifflich genauer Mühe um Erkenntnis bewegen sich die Anderen. Beiden, den moralisch engagierten Kulturschaffenden wie den marxistischen Traditionsbewahrern, spielt zweifellos ein Umstand in die Karten: An den Rändern der Schichtungspyramide, wie immer sie auch konstruiert sein mag, halten und verstärken sich zyklisch die Extreme.

Vor allem vom unteren Ende der Skala, so die Vermutung, kann ein erhebliches Empörungspotential ausgehen. Der Kern der Gesellschaft mag sich strukturell verflüssigen, deshalb schmelzen die Pole ökonomischer Ungleichverteilung von Ressourcen nicht automatisch ab.

Wenn Zygmunt Baumann sagt, Beweglichkeit und Geschwindigkeit seien gegenwärtig die ausschlaggebenden Faktoren von sozialer Schichtung Vgl.

Baumann , S. Auch von ihnen wird im Licht empirischer Befunde noch die Rede sein. Abgesehen von Klaus Dörre vgl. Dörre haben in jüngerer Zeit vor allem Michael Hartmann und Oliver Nachtwey den Fehdehandschuh von Ulrich Beck aufgenommen.

Hingerissen von Phantasien der Entstrukturierung, so könnte man einen Hauptvorwurf Hartmanns auf den Punkt bringen, leugnet Beck in einem Atemzug den prägenden Einfluss von Familie, Milieu, Schicht oder Klasse auf Prozesse sozialer Platzierung.

Gestützt auf umfangreiche empirische Befunde kann Hartmann zeigen, dass die soziale Herkunft, die nicht zuletzt mit dem Bildungsmilieu zu tun hat, nach wie vor ein wichtiges Auswahlkriterium ist, wenn herausgehobene Positionen in der Wirtschaft zu besetzen sind Vgl.

Hartmann , S. Die Sozialstruktur behält ihre statusvermittelnde Kraft gegenüber einem auswuchernden Individualismus Worin aber diese Relevanz besteht, das macht die Studie, auf die noch zurückzukommen sein wird, nicht überzeugend deutlich.

Als Kronzeugen seiner Behauptung ruft der Autor neben Dörre auch Vester und Offe auf. Sie alle hätten zwar Wandlungen der Klassengesellschaft, nicht aber ihr Ende herausgefunden.

Einerseits vernachlässigt er bei der Rekonstruktion von Einmündungsprozessen in die Eliten die Schul- und Promotionsnoten von Bewerberinnen und Bewerbern als wichtige halbwegs objektivierbare Leistungskriterien, andererseits kann er durch seinen Verzicht auf qualitative Methoden die Dynamik von Prozeduren der Stellenbesetzung nur oberflächlich erfassen.

Stillschweigend setzt er das Klassengefüge mit sozialer Ungleichheit in eins. Die implizite These lautet dann: Wenn wir empirisch zeigen können, dass soziale Ungleichheit mindest partiell zunimmt, haben wir den definitiven Beleg für die Fortexistenz der Klassengesellschaft erbracht.

Im Übrigen hat Ulrich Beck ja, wie die zitierten Stellen seines Textes nachweisen, die sozialen Klassen nicht ein für allemal beerdigt, sondern er hat darauf hingewiesen, dass sich entscheidende Strukturmomente der modernen Gesellschaft mit Kategorien des Jahrhunderts nicht länger fassen lassen.

Insofern fällt Nachtwey hinter den von ihm Kritisierten zurück. Wenn ich Beck richtig verstehe, sind fortschreitende Individualisierung und die Zerbröselung von Klassenstrukturen zwei Seiten derselben Medaille.

Das Eine hängt mit dem Anderen unmittelbar zusammen. Diese Substanz der Beckschen Argumentation scheint Nachtwey gar nicht zu interessieren.

Er besteht fast trotzig auf der Fortexistenz von Klassenverhältnissen, egal, was das konkret für das Denken und Handeln der in sie eingeschlossenen Subjekte bedeuten mag.

Verbirgt sich dahinter ein gesellschaftspolitisches Motiv? Nicht um begriffliche Klärung scheint es zu gehen, sondern um eine Art semantische Strategie.

Sehr viel radikaler als Ulrich Beck rückt Gerhard Schulze der soziologischen Schichtungstheorie zuleibe.

Wie weit womöglich ökonomische Situation, soziale Herkunft oder Bildungsstatus politische Einstellungen prägen — klassische Fragen einer Soziologie sozialer Schichtung — das interessiert Schulze nicht.

Er spürt den Umrissen einer Art universeller Erlebnisorientierung nach. Sie ist für ihn das markanteste Merkmal der gesellschaftlichen Gegenwart.

Das Leben der Menschen, ihre Orientierungen und Verhaltensweisen, spielt sich weitgehend in Szenen ab, die ihrerseits umschlossen sind von locker ineinander gefügten, sich oft konträr gegenüberstehenden sozialen Milieus.

Wenn wir uns diese auf einer Skala angeordnet denken, erkennen wir auf dem einen Pol die unverdrossenen Traditionsmarxisten.

Es scheint ihnen zu reichen, sie wirtschafts- und sozialstatistisch dingfest machen zu können. Der Individualisierungstheoretiker Ulrich Beck argumentiert eher in der Nähe von Schulze, hält aber an Rudimenten der Strukturierung fest.

Für ihn ist Entstrukturierung kein abgeschlossener Prozess, aus dem die Auflösung des Sozialen in Verhaltensbeliebigkeit resultiert. Pierre Bourdieu wiederum, der den marxistischen Klassenbegriff entscheidend um kulturelle Dimensionen erweitert hat, aber prinzipiell an ihm fest hält, kommt dem entgegen gesetzten Pol unserer idealtypischen Skala nahe.

Von ihren ausgewogenen und gerade deshalb überzeugenden Strukturphantasien soll jetzt die Rede sein. Das haben sie mit Bourdieu und Beck gemein.

Auch in diesem Zusammenhang werden zentrale Begriffe erörtert. Und man kann hinzufügen: nicht nur in dramatischen und epischen Wer- ken, sondern auch im Spielfilm.

Hier haben wir es mit einem pragmatischen Handlungsbegriff zu tun. Die Abfolge der Geschehnisse auf der einen Seite, das situationsverändern- de Handeln der Figuren auf der anderen Seite.

Der Begriff der Spielfilmhandlung ist in- sofern kein sehr genauer Begriff — ebenso wie der Begriff der Roman- oder Novellenhandlung.

Historisch ist das P FISTERsche Begriffspaar bei Aristoteles vorgeprägt, in seiner Poetik, diesem Grundbuch der europäischen Literaturtheorie, das im Wesent- lichen eine Theorie der Tragödie und damit des Dramas darstellt.

Dies führt zu einer Unterscheidung, die sich in der neueren Erzähltheorie durchgesetzt hat. Ich greife bei meiner Darstellung auf einen Aufsatz des Romanisten Karlheinz S TIERLE zurück S TIERLE Jede Geschichte setzt ein Geschehen vor- aus, das in der Geschichte in spezifischer Weise und unter spezifischen Interessen angeeignet wird.

Das Geschehen ist noch ein unartikulierter Bereich, der erst durch die Organisation der Geschichte seine spezifische Form erhält. Die Sphäre des Geschehens ist die ele- mentare Sphäre im Aufbau der Narration.

Sie enthält selbst noch nicht die Kriterien ihrer Auswahl und Zuordnung. Sie ist das noch vor al- ler medienspezifischen und gattungsspezifischen Bearbeitung liegende ideale Faktum.

Ich denke aber, dass man auch hier noch differenzieren kann und muss. Diese Achse der Narration, auf der die Geschehensmomente der Geschichte situiert sind, ergibt sich durch Differenz von Anfangspunkt und Endpunkt der Geschichte.

Um jedoch überhaupt von Anfangspunkt und Endpunkt einer Geschichte reden zu können, bedarf es einer konzeptuellen Opposition auf der Zeitachse.

Die Geschichte erzählt, was diese Differenz von Anfangspunkt zu Endpunkt bewirkt hat, und erklärt da- mit ihr Zustandekommen. Kapitel V. Auf diesen beiden Ebenen unterscheidet sich Fiktion von Nicht-Fiktion, unter- scheiden sich die literarische Erzählung von der Historiographie, der Spielfilm vom Dokumentarfilm.

Und die Darstellungs- und Ausdrucksmittel des Romans und des Spielfilms sind — trotz Überschneidungen — prinzipiell andere als die der Geschichtsschreibung und des Dokumentarfilms.

Erschwerend kommt hinzu, dass darüber hinaus in der einschlägigen Literatur eine heillo- se Verwirrung herrscht.

Man sollte also, wenn man mit den in diesem Kontext gebräuchlichen Begriffen arbeitet, stets festhalten, auf welchen Autor bzw.

Hier nur die wichtigsten Begriffspaa- re. Dazu F ORSTER selbst F ORSTER , 86 : We have defined a story as a narrative of events arranged in a time-sequence.

A plot is also a narrative of events, the emphasis falling on causality. The time-sequence is preserved, but the sense of causality overshadows it.

It is something perceived by the reader as giving structure and unity to the work. Die russischen Formalisten zum Folgenden vgl.

Verwirrung gibt es aber nicht nur in der angelsächsischen, sondern auch in der deutschen Terminologie. Damit ergeben sich ungefähr die auf Seite 68 aufgeführten Entsprechungen.

Text der Ordnung Ordnung Erzählung E. Auch dieser Begriff wird in der einschlägigen Literatur nicht eindeutig verwendet. In diesem Sinne haben es vor allem die literarischen und filmischen Adaptionen literarischer und ande- rer Werke, also deren Dramatisierungen, Verfilmungen usw.

Zur Verdeutlichung im Folgenden noch ein Beispiel. Dieser Stoff ist wiederholt verfilmt worden; hier nur einige dieser Verfilmungen: - K NIGHTS OF THE R OUND T ABLE D IE R ITTER DER T AFELRUNDE , ; Re- gie: Richard Thorpe; Darsteller u.

Sean Connery König Artus , Richard Gere Lancelot und Julia Ormond Ginevra. Die Figuren sind fest umris- sene Typen, ihre Emotionen und Aktionen entsprechend stereotyp.

Mit- telpunktsfigur ist stets ein männlicher Protagonist, der vor allem einen angeborenen Sinn dafür besitzt, was in der Welt gut und böse ist, und der so durch seine Aktionen stets eine gestörte gesellschaftliche Ordnung wiederherstellen kann.

Im Folgenden da- her ein kleiner Exkurs zum Thema Literaturverfilmung. Hier handelt es sich um die Verfilmung eines Artus-Romans des Jahrhunderts, nämlich des gleichnamigen Romans von Mark Twain.

Erzählt wird die fiktive Geschichte Hank Morgans, eines Amerikaners, der durch einen unglücklichen Schlag auf den Kopf aus dem Connecticut des Jahrhunderts in das 6.

Das gilt vor allem für Verfilmungen literarischer Dramen. Dieser Film — das Drehbuch stammt von keinem Geringeren als dem Dramatiker John Osbor- ne — versucht konsequent, die abenteuerliche Geschichte des Titelhelden nicht nur als solche zu erzählen, sondern dabei auch die für den Roman des Jahrhunderts typische auktoriale Erzählhaltung mit den spezifischen Mitteln filmischen Erzählens umzusetzen vgl.

Das freilich muss nicht so sein. Wie kompliziert das Verhältnis zwischen einer filmischen Adaption und ihrer literarischen Vorlage sein kann, zeigen die beiden folgenden Beispiele: - James Mallahan Cains Roman The Postman Always Rings Twice ist mehrfach verfilmt worden; es gibt mindestens fünf Verfilmungen.

Was nun ist in diesem Falle verfilmt worden? Der in Cains Roman vorgeprägte Stoff? Sicher einige personale und situative Elemente dieses Stoffes.

Es handelt sich um eine Verfil- mung der Erzählung Heart of the Darkness Herz der Finsternis von Jo- seph Conrad aus dem Jahre Aber um eine Verfilmung in welchem Sinne?

Auch hier sind von dem vorgegebenen Stoff nur einige persona- le und situative Elemente übrig geblieben. Jahrhundert und aus dem Inneren Afrikas in die Gegenwart des Vietnamkrieges transponiert.

Man kann bei dieser Art der filmischen Adaption einer literarischen Vorlage von einer - diegetischen Transposition sprechen.

Man unter- scheidet dabei verschiedene Klassen von Motiven; die beiden wichtigsten sind: 1 die Situations-Motive — der Mann zwischen zwei Frauen, der herkunfts- bezogene Liebeskonflikt, die heimliche Liebesbeziehung, der Doppelgän- ger, die unbekannte Herkunft, der unerkannte Heimkehrer, die Vatersu- che, der Vater-Sohn-Konflikt, die feindlichen Brüder usw.

Auch hier der Hinweis auf ein probates Nachschlagewerk: Elisabeth F RENZELs Motive der Weltliteratur F RENZEL b , ein Pendant zu F RENZELs bereits ge- nannten Stoffen der Weltliteratur.

Um noch einmal zu dem zuletzt genannten Beispiel zurückzukehren: Wenn Francis Ford Coppolas A POCALYPSE N OW als Verfilmung von Joseph Conrads Heart of Darkness bezeichnet werden kann, dann vor allem in dem Sinne, dass in diesem Film einzelne personale und situative Motive und vor allem das Thema der literarischen Vorlage aufgegriffen werden.

Dass die beiden Handlungsbegriffe, der narratologische und der pragmatische Handlungsbegriff, in der Dramentheorie — aufgrund der Tatsache, dass diese auf bestimmte historische Typen des europäischen Dramas als Modellfälle zu- rückgreift — aufeinander bezogen werden, haben wir bereits festgehalten vgl.

Die zentrale Frage ist dabei die nach Handlungen oder Figuren. Das Ereignis als dritte Möglichkeit spielt vor allem in der Theorie der Novelle eine Rolle und sei daher hier nur kurz gestreift.

VON W IESE und F REUND Die Novelle stellt zwar einen Typus epischer Fiktion dar, hat aber — wenigstens auf den ersten Blick — mehr mit dem Drama gemein als mit dem Roman.

Freilich muss man, relativierend, hinzufügen, dass das Alle drei Novellen wurden nicht nur erfolgreich verfilmt: Billy Budd durch Peter Ustinov, mit Peter Ustinov und Te- rence Stamp in den Hauptrollen B ILLY B UDD; deutscher Verleihtitel, völlig abwegig: D IE V ERDAMMTEN DER M EERE , The Turn of the Screw, ebenfalls , durch Jack Clayton, mit Deborah Kerr in der Rolle der Governess T HE I NNOCENTS; deutscher Verleihtitel, wieder völlig unpassend: S CHLOSS DES S CHRECKENS , Thomas Manns Tod in Venedig o durch Luchino Visconti M OR TE IN V ENEZIA ; diese Novellen wurden auch für das Theater bearbeitet, genauer: für die Opernbühne, und zwar in allen drei Fällen durch den britischen Opernkomponisten Benjamin Britten.

Es würde sich durchaus lohnen, diese drei Beispiele als Ausgangspunkt einer vergleichenden Studie zu Novelle, Drama und Spielfilm zu nehmen. Dem handlungsbestimmten Drama steht also die ereignisbestimmte Novelle gegenüber; wobei die zuletzt genannten Novellen noch eine Verschiebung von den Ereignissen auf die Figuren aufweisen.

Die Romantheorie hat diese Möglichkeit stets ins Auge gefasst. Also ebenda : Jeder Roman ist eine Masse von Begebenheiten und Personen.

In einem solchen Werk kann entweder eine Person oder eine Begebenheit das Haupt- werk sein. Ich greife im Folgenden einige dieser Klassifizierungen auf.

Hier differenziert M UIR allerdings noch weiter. Wobei die Figur unverändert bleiben kann — wie z. Hier wird nicht ei- ne Figur mit der Gesellschaft in der ganzen Vielfalt und Gegensätzlich- keit ihrer Erscheinungsformen konfrontiert, sondern hier prallen mehre- re Figuren — und in diesen Figuren unterschiedliche Mentalitäten, unter- schiedliche Wertvorstellungen etc.

Gezeigt werden kann ein Prozess gesellschaftlichen Verfalls oder ein Pro- zess geschichtlichen Umbruchs. Aber das ist das Problem al- ler Typologien.

Im Übrigen be- darf diese Typologie keiner weiteren Erörterung. Auch sie ist auf den Spielfilm übertragbar. Auch unter dem Aspekt der Handlung gilt mit- hin, dass der Spielfilm sich das ganze Spektrum der Möglichkeiten, über die Roman und Drama bzw.

Theater bei der Gestaltung der Handlung verfügen, zunutze macht. Daher zunächst ein Überblick über die einschlägigen Katego- rien der Dramen-Analyse.

Ein Ganzes ist, was Anfang, Mitte und Ende hat. Ein Anfang ist, was selbst nicht notwendigerweise auf etwas anderes folgt, nach dem jedoch natürlicherweise etwas anderes eintritt oder entsteht.

Ein Ende ist umgekehrt, was selbst natürlicherweise auf etwas an- deres folgt, und zwar notwendigerweise oder in der Regel, während nach ihm nichts anderes mehr eintritt.

Eine Mitte ist, was sowohl selbst auf et- was anders folgt als auch etwas anderes nach sich zieht. Ein weiterer Begriff, den Aristoteles in diesem Zusammenhang einführt, ist der der Peripetie gr.

Gemeint sind: 1 die Theorie der notwendigen Handlungsteile, wobei sich im Jahr- hundert ein Fünf-Phasen-Schema und in dessen Konsequenz die in der Neuzeit gängige Gliederung eines Dramas in fünf Akte durchsetzt.

In der heute gebräuchlichen Terminologie, die im Wesentlichen dem Gemeint ist in einem weiteren Sinne die wechselseitige Bedingtheit aller Elemente der Dramenhandlung.

Diese beiden Be- griffe, die auf den Schriftsteller Dramatiker und Novellisten Otto L UDWIG zurückgehen vgl. Das Potential an Figuren, Ereignissen und Situatio- nen, Räumen etc.

Hier werden die Elemente in einen Sinn- zusammenhang gebracht. Gemeint ist hier nicht in erster Linie Spannung als notwendiges Moment des Rezeptionsprozesses, sondern Spannung als immanentes Strukturprinzip der dramatischen Hand- lung.

Dazu tragen auch Anspielungen und Vorausdeutungen bei. Die einzelnen Figuren haben also in der Regel einen unterschiedlichen Wissensstand, der sie zu unterschiedlichen Beurteilun- gen von Situationen führt und entsprechend ihre Entscheidungen und Handlungen Aktionen bedingt.

Andere Drehbuchautoren übernehmen dieses Schema unhinterfragt z. H ANT , S EEGER a. Und in der Tat ist Vorsicht geboten. Selznick; Regie: Victor Fleming u.

Die ausgedehnte Handlung dieses Filmes entfaltet sich in fünf Phasen, die deutlich voneinander abgesetzt sind; diese Phasen sind jeweils durch die Einheit der Zeit und des Raumes charakterisiert und sind durch Zeitintervalle von einander getrennt.

Aber es han- delt sich eben um Ausnahmen. Dazu ein Beispiel aus der jüngeren Filmgeschichte: Mike Newells F OUR W EDDINGS AN A F UNERAL V IER H OCHZEITEN UND EIN T ODESFALL aus dem Jahre Der Titel des Films nennt bereits die fünf Stationen der Handlung, eben vier Hochzeiten und ein Leichenbegängnis, wobei das Leichenbegängnis als Station 4 zwischen die drit- te und vierte Hochzeit eingeschoben ist.

Und obwohl Carrie Charles ihren Verlobten Hamish vorstellt, landen die beiden wieder in einem Bett. Aber eben nur eine scheinbare, denn die Situation ist damit nicht eigentlich bereinigt.

Erst vor dem Traualtar ringt Charles sich, mit Hilfe seines taubstummen Bruders, dazu durch, Henrietta das Ja-Wort zu verweigern, da er eine andere liebe.

Von Henrietta k. Beispiel 9 ist ein längerer Ausschnitt aus G ONE WITH THE W IND, ein Beispiel für die Exposition und die Entfaltung der Filmhand- lung.

Sequenz 1 der insgesamt elf Sequenzen, die hier im Hinblick auf die Entfaltung der Filmhandlung betrachtet werden sollen, besteht aus elf Einstellungen.

Eine Ortsansage und zugleich heiterer Auftakt der folgenden Szene, die etwas von der unbeschwerten Stimmung der scheinbar so glücklichen Tage im amerikanischen Süden vor Ausbruch des Bürgerkriegs vermitteln soll.

Die Überleitung zur zweiten Ein- stellung erfolgt durch Überblendung. Diese zweite Einstellung ist eine längere Planse- quenz. Wir sehen, in einer Halbtotalen, auf der Terrasse von Tara, Scarlett im Gespräch mit zweien ihrer Verehrer.

Genauer: Scarlett selbst ist zunächst noch nicht zu sehen; sie wird vielmehr von einem der beiden jungen Männer verdeckt. Die lockere Verknüpfung mit der vorausgehenden Einstellung ist dadurch hergestellt, dass der schwarze Junge zu Beginn der Einstellung von links nach rechts durch das Bild läuft.

Gesprächsthema: der drohende Bürgerkrieg und die naive Kriegsbegeisterung der beiden jungen Männer. Als Scarlett, die von dem ewigen Gerede über den bevorstehenden Krieg genug hat, aufsteht und, von ihren Verehrern verfolgt, die Terrasse verlassen will, ändert der Bildausschnitt sich erneut, indem die halbnahe Einstellung in eine Halbtotale übergeführt wird.

Wir sehen Scarlett wieder zwi- schen ihren Verehrern, wieder in einer Nahaufnahme. D ELEUZE Sequenz 1 weist im Übrigen durchaus komödiantische Züge auf — wie die gan- ze erste Handlungsphase des Films.

Die folgenden Sequenzen 2—5 dienen der weiteren Entfaltung der Exposition. Sequenz 3 — 13 Einstellungen —, die aus der vorhergehenden wieder durch Überblen- dung hervorgeht, zeigt Scarletts Begegnung mit ihrem Vater.

Wir erfahren etwas über diese Figur und über das Verhältnis zwischen Vater und Tochter. Dazu ertönt eines der musikalischen Leitmotive des Films.

Ein Detail noch. Der Übergang zu Sequenz 4 erfolgt, nach dem pathetischen Schlusstableau der dritten Sequenz, wieder durch Überblendung.

Sie kehrt — es ist bereits Abend — von der Krankenpflege zurück. Sie hat einer jungen Frau, einer schwarzen Sklavin, bei der Ge- burt ihres unehelichen — und tot geborenen — Kindes Beistand geleistet.

Wir sehen sie in einem kurzen Gespräch mit dem Aufseher, dem Vater des Kindes. Weiter ausgeführt wird in dieser Sequenz auch das Bild der schwarzen Mammie, die schon in der ersten Sequenz zu sehen war; sie ist die prototypische Verkörperung um nicht zu sagen: das Klischee der Südstaaten-Mammie.

Diese Se- quenz besteht aus drei Einstelllungen. Zunächst eine Halbtotale: die Familie — im Hin- tergrund die schwarze Dienerschaft — zum Gruppenbild arrangiert.

Dann ein Kame- raschwenk von links nach rechts, der — in einer Nah- bzw. Die Exposition ist damit abgeschlossen.

Zwischen der fünften und der folgenden sechsten Sequenz liegt ein zeitliches Inter- vall. Die Mammie hilft Scarlett beim Ankleiden.

Im Mittel- punkt des Gesprächs steht zwangsläufig Ashley — die Mammie hat Scarletts Absichten offensichtlich durchschaut.

Es folgt der Aufbruch nach Twelf Oaks. Wieder eine Überblendung: Szenenwechsel nach Twelf Oaks.

Sequenz 7: Ankunft der Gäste. Dort kommt es zur — längst vorbereiteten — Begegnung Scarletts mit Ashley, den Scarlett um eine Unterredung bittet, da sie ihm etwas Wich- tiges zu sagen habe.

Ashley: Auch er habe ihr etwas Wichtiges mitzuteilen. Bevor es zu der Unterredung kommen kann, tritt Melanie hinzu. Doch dann erfolgt, wieder signifikant, die Auflösung der Symmetrie: Ashley tritt hinter Melanie und legt ihr einen Schal um Die Gruppe löst sich auf, als Melanies Bruder Charles Ha- milton hinzutritt, mit dem Scarlett demonstrativ zu flirten beginnt.

Dieses Spiel setzt sie im Folgenden fort, indem sie sich, nicht weniger demonstrativ und aufgesetzt, anderen jungen Männern zuwendet, die sie allerdings durchweg auflaufen lassen Damit endet die Sequenz.

Eine Überblendung leitet über zur folgenden achten Sequenz. Sequenz 8 konzentriert sich auf drei Figuren: Ashley und Melanie einerseits, Scarlett andererseits.

Rhett But- ler, der Vierte in dieser Konstellation, ist als Figur zwar bereits eingeführt; seine Rolle in der Handlung ist aber noch nicht genau definiert und das Gleiche gilt für Charles Hamilton.

Zunächst also Ashley und Melanie. Wir sehen sie im gedämpften Licht eines Innenraumes, silhouettenartig vor der Tür zur Terrasse — eines der zahlreichen tableau- artigen, sorgfältig arrangierten Bilder dieses Films, in dem nichts dem Zufall überlassen ist.

Sie öffnen die Tür und betreten die Terrasse. Und wieder ergibt sich eines dieser genau arrangierten Bilder: im Vordergrund Ashley und Melanie vor der Brüstung der Terras- se, im Hintergrund der Garten mit den Gästen.

Durch den Dialog wird diese Szene mit dem pathetischen Bild verknüpft, das, am Ende der dritten Sequenz, Scarlett und ihren Vater als schwarze Silhouetten vor dem abendlichen Himmel mit dem Blick auf Tara gezeigt hatte; nur dass in der Szene Ashley — Melanie das Pathos dem Sentiment ge- wichen ist.

Es ist mehr als nur ein Haus. Es ist eine ganze Welt, die nur schön und anmutig ist. Bis in den Tod.

Scarlett erstarrt für einen Augenblick in ihrer Pose; sie überhört die Liebeserklärung Charles Hamiltons Wir sehen Scarlett und ihre Schwestern im Ruheraum, von der Mammie umsorgt.

Die Schwestern ziehen Scarlett Ashleys wegen auf. Die folgende zehnte Sequenz mit ihren insgesamt 65 Einstellungen ist deutlich länger als die vorausgehenden Sequenzen, auch als die bisher längste sieb- te Sequenz.

Sequenz 1o. Die erste Einstellung wird wieder durch eine Überblendung eingeleitet; sie zeigt eine Sonnenuhr und verdeutlicht damit die fortgeschrittene Zeit.

Sie ist der Grundstoff des Lebens. Erster Abschnitt. Eine Plansequenz zeigt die schlafenden Mädchen im Ruheraum, den Scarlett verlassen will, wohl um Ashley aufzusuchen — und nicht ohne noch einmal in den Spiegel geschaut zu haben.

Sie wird dabei Zeugin einer hitzigen Debatte der Männer in einem Raum der unteren Etage. Zweiter Abschnitt. Die Debatte verdeutlicht die politische Situation der Südstaaten un- mittelbar vor dem Bürgerkrieg, eine Situation, die bisher mit dem Stichwort Krieg nur angedeutet worden ist.

Rhett verlässt in der Folge den Raum. Damit endet der erste Teil der Unterredung der Männer. Es folgt als dritter Abschnitt der Sequenz — dazwischengeschnitten ist noch einmal eine Einstellung, die Scarlett als Zeu- gin dieser Gespräche zeigt — die Fortsetzung, ein zweiter Teil dieser Unterredung, wobei es jetzt um Rhett Butler geht.

Eine weitere Komplexion der Handlung also, eine Konfrontation der drei Männer um Scarlett — Ashley, Rhett Butler, Charles Hamil- ton — auf dem politischen Nebenschauplatz der Handlung.

Vierter Abschnitt. Als Ashley Rhett folgen will und die Halle durchquert, ergreift Scarlett die Initiative. Sie bittet Ashley um ein Gespräch und führt ihn dazu in die Bibliothek.

Die Handlung treibt jetzt deutlich einem Höhepunkt zu. Dass die Nachricht von der bevorstehenden Hochzeit der beiden kein Gerücht ist, wird dabei mehr als deutlich.

Nur Scarlett ist nicht bereit, diese Tatsache zu akzeptieren. In der Bibliothek also — vierter Abschnitt der langen zehnten Sequenz — gesteht Scar- lett Ashley ihre Liebe.

Er hält jedoch an seiner Entscheidung für Melanie fest, in der er die ihm ad- äquate Partnerin sieht.

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Kategorien: Porn

1 Kommentare

Kagajinn · 31.01.2020 um 00:26

Meiner Meinung nach ist das Thema sehr interessant. Geben Sie mit Ihnen wir werden in PM umgehen.

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